Kölnische Gesellschaft - Für die Aussöhnung zwischen Christen und Juden

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Über uns

Köln hat eine lange jüdische Tradition. Die Kölnische Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit setzt sich in Stellungnahmen, Veranstaltungen, Publikationen und mit Projekten ein für die Bewahrung der Menschenwürde, für ein tolerantes und friedliches Zusammenleben der Menschen unterschiedlicher nationaler, religiöser, weltanschaulicher und sozialer Herkunft in unserer Stadt, für einen geschwisterlichen Dialog zwischen Christen und Juden und für ein tieferes Verständnis der Weltreligionen.

  321 Erste jüdische Gemeinde Deutschlands >>
1423 Ausweisung der Juden aus Köln >>
1797 Wiederzulassung der Juden >>
1933 Der Weg in den Holocaust >>
1945 Neugründung der Synagogengemeinde >>
1958 Gründung der Kölnischen Gesellschaft >>

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Aktuelles: Sie interessieren sich für unsere Veranstaltungen oder interessieren Sie sich für Neuigkeiten aus unserer Arbeit?
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chrjuedzus@aol.com >>
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Jüdische Identität und die Sehnsucht nach Israel
Montag, 23. Januar 2012, 19.30 Uhr, Judaica der Synagogen-Gemeinde Köln, Roonstr. 50
Im Vortrag wird die besondere Verbindung zwischen Juden und dem Land Israel sowie dessen Bedeutung für die jüdische Identität und das jüdische Selbstverständnis thematisiert.
Vortrag von Rabbiner Jaron Engelmayer, Gemeinderabbiner der Synagogen-Gemeinde Köln.
Eintritt: 3,-/6,-/2,-
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Rückkehr in die Fremde – Gedenkstunde für die Opfer des Nationalsozialismus.
Jüdische Kölner und Kölnerinnen kehren nach 1945 in die Stadt zurück.
Die Veranstaltung findet wegen des Schabbats am 26. Januar statt
Donnerstag, 26. Januar 2012, 18.00 Uhr, Antonitercitykirche, Schildergasse; ca. 19.30 Uhr Mahngang zum Offenbachplatz (ehemalige Synagoge).
2012 stehen die Kölner und Kölnerinnen im Mittelpunkt, die in der NS-Zeit wegen ihrer jüdischen Herkunft und aus rassistisch-antisemitischen Gründen verfolgt wurden. Es wirken mit: Schauspieler/innen Axel Gottschick, Ingeborg Haarer und Marion Mainka. Musiker: Prof. Igor Epstein; Bürgermeisterin Elfi Scho-Antwerpes und die Projektgruppe Gedenktag.
Gemeinschaftsveranstaltung mit zahlreichen Gruppen aus Parteien, Gewerkschaften, Kirchen, Synagogen-Gemeinde und Vereinen.
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Jugend im Nationalsozialismus, Köln 1933 - 1945
Montag, den 31.Januar 2012, 19.00 Uhr, Studio Dumont, Breite Str. 72.
Das Ensemble von Theater Abgelehnt lässt anhand von Originaldokumenten einen Eindruck der damaligen Zeit entstehen. Mit: Prof. Dr. Matzerath, Autor des Buches „Köln in der Zeit des National-sozialismus“ und Jan Brügelmann, Jahrgang 1921, Bürgermeister der Stadt Köln a.D., berichtet in einem Film über seine Jugend im „braunen Köln“ und wird auch persönlich anwesend sein.
Moderation: Dr. Marcus Meier, Geschäftsführer.
Veranstaltung in Zusammenarbeit mit dem „Theater Abgelehnt Köln.“ Eintritt frei.
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Was tun gegen rechte Sprüche? Gebrauchsanleitung zum anti-rassistischen Argumentieren.
Samstag, 11. Februar 2012, 13.00 bis 17.00 Uhr, im NS-Dokumentationszentrum, Appellhofplatz 23.
Rassistische Argumentationsmuster, insbesondere gegen Muslime gerichtet, haben nicht erst seit Thilo Sarrazins Bestseller „Deutschland schafft sich ab“ Konjunktur in Deutschland. Erweitern Sie Ihr Basiswissen über Rassismus, üben Sie Strategien ein, um den rassistischen Argumentationen erfolg-reich begegnen zu können und bauen Sie Ihre Netzwerke aus.
Eine Kooperation mit Volkshochschule Köln, GEW-Studis Köln, Info- und Bildungsstelle gegen Rechtsextremismus im NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln.
Eintritt: 7-/ermäßigt 4 €
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