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Schalom – herzlich
willkommen
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| Über
uns |
Köln hat eine lange
jüdische Tradition. Die Kölnische Gesellschaft für
Christlich-Jüdische Zusammenarbeit setzt sich in Stellungnahmen,
Veranstaltungen, Publikationen und mit Projekten ein für die
Bewahrung der Menschenwürde, für ein tolerantes und
friedliches Zusammenleben der Menschen unterschiedlicher nationaler,
religiöser, weltanschaulicher und sozialer Herkunft in unserer
Stadt, für einen geschwisterlichen Dialog zwischen Christen und
Juden und für ein tieferes Verständnis der Weltreligionen.
321 Erste jüdische Gemeinde Deutschlands >> |
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Sie interessieren sich für unsere Veranstaltungen oder interessieren Sie sich für Neuigkeiten aus unserer Arbeit? Mailen Sie uns und bestellen Sie unseren Newsletter, der Sie vierteljährlich per Email informiert. chrjuedzus@aol.com >> --- Jüdische Identität und die Sehnsucht nach Israel Montag, 23. Januar 2012, 19.30 Uhr, Judaica der Synagogen-Gemeinde Köln, Roonstr. 50 Im Vortrag wird die besondere Verbindung zwischen Juden und dem Land Israel sowie dessen Bedeutung für die jüdische Identität und das jüdische Selbstverständnis thematisiert. Vortrag von Rabbiner Jaron Engelmayer, Gemeinderabbiner der Synagogen-Gemeinde Köln. Eintritt: 3,-/6,-/2,- >> -- Rückkehr in die Fremde – Gedenkstunde für die Opfer des Nationalsozialismus. Jüdische Kölner und Kölnerinnen kehren nach 1945 in die Stadt zurück. Die Veranstaltung findet wegen des Schabbats am 26. Januar statt Donnerstag, 26. Januar 2012, 18.00 Uhr, Antonitercitykirche, Schildergasse; ca. 19.30 Uhr Mahngang zum Offenbachplatz (ehemalige Synagoge). 2012 stehen die Kölner und Kölnerinnen im Mittelpunkt, die in der NS-Zeit wegen ihrer jüdischen Herkunft und aus rassistisch-antisemitischen Gründen verfolgt wurden. Es wirken mit: Schauspieler/innen Axel Gottschick, Ingeborg Haarer und Marion Mainka. Musiker: Prof. Igor Epstein; Bürgermeisterin Elfi Scho-Antwerpes und die Projektgruppe Gedenktag. Gemeinschaftsveranstaltung mit zahlreichen Gruppen aus Parteien, Gewerkschaften, Kirchen, Synagogen-Gemeinde und Vereinen. >> -- Jugend im Nationalsozialismus, Köln 1933 - 1945 Montag, den 31.Januar 2012, 19.00 Uhr, Studio Dumont, Breite Str. 72. Das Ensemble von Theater Abgelehnt lässt anhand von Originaldokumenten einen Eindruck der damaligen Zeit entstehen. Mit: Prof. Dr. Matzerath, Autor des Buches „Köln in der Zeit des National-sozialismus“ und Jan Brügelmann, Jahrgang 1921, Bürgermeister der Stadt Köln a.D., berichtet in einem Film über seine Jugend im „braunen Köln“ und wird auch persönlich anwesend sein. Moderation: Dr. Marcus Meier, Geschäftsführer. Veranstaltung in Zusammenarbeit mit dem „Theater Abgelehnt Köln.“ Eintritt frei. >> -- Was tun gegen rechte Sprüche? Gebrauchsanleitung zum anti-rassistischen Argumentieren. Samstag, 11. Februar 2012, 13.00 bis 17.00 Uhr, im NS-Dokumentationszentrum, Appellhofplatz 23. Rassistische Argumentationsmuster, insbesondere gegen Muslime gerichtet, haben nicht erst seit Thilo Sarrazins Bestseller „Deutschland schafft sich ab“ Konjunktur in Deutschland. Erweitern Sie Ihr Basiswissen über Rassismus, üben Sie Strategien ein, um den rassistischen Argumentationen erfolg-reich begegnen zu können und bauen Sie Ihre Netzwerke aus. Eine Kooperation mit Volkshochschule Köln, GEW-Studis Köln, Info- und Bildungsstelle gegen Rechtsextremismus im NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln. Eintritt: 7-/ermäßigt 4 € >> |
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