Der Nahostkonflikt als Anlass und Thema für antisemitismuskritische Bildungsansätze

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Der Nahostkonflikt als Anlass und Thema für antisemitismuskritische Bildungsansätze

16. März, 18:3020:00

“Der Nahostkonflikt als Anlass und Thema für antisemitismuskritische Bildungsansätze”

Eine Onlinge-Veranstaltung mit Kai E. Schubert

Am 16. März 2021
Ab 18:30 Uhr
Die Veranstaltung findet über Zoom statt und ist kostenfrei.
Eine Anmeldung ist erforderlich über: anmeldung@koelnische-gesellschaft.de

Bildung gilt vielen als der Schlüssel zur Bekämpfung des Antisemitismus. Dieser ist an Schulen in unterschiedlicher Form anzutreffen: u.a. als fragmentiertes Vorurteil, Weltanschauung und gewaltvolles Verhalten. Jedoch existiert in der pädagogischen Praxis nach wie vor viel Unsicherheit in Bezug auf die verbreiteten Varianten von Judenfeindschaft, die sich auf den jüdischen Staat Israel beziehen. Noch zu wenig werden Merkmale, Potentiale und Grenzen unterschiedlicher Bildungsansätze über Antisemitismus reflektiert. Die Veranstaltung führt in grundlegende Unterscheidungen antisemitismuskritischer Bildung ein. Verschiedene Formen von Bildung über den Nahostkonflikt werden skizziert und ihre Beiträge zur Antisemitismusprävention dargestellt.

Kai E. Schubert, studierte Politikwissenschaft und Interdisziplinäre Antisemitismusforschung. Er ist politischer Bildner und promoviert an der Justus-Liebig-Universität Gießen über Ansätze politischer Bildung gegen israelbezogenen Antisemitismus.

Die Veranstaltung ist Einsteiger*innenfreundlich und richtet sich insbesondere an Aktive der politischen Bildung.

Details

Datum:
16. März
Zeit:
18:30 – 20:00