Helmut Goldschmidt – Architekt der Nachkriegszeit

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Helmut Goldschmidt – Architekt der Nachkriegszeit

2. Juni, 19:30

Helmut Goldschmidt – Architekt der Nachkriegszeit und seine Bauten für die jüdischen Gemeinden in Koblenz, Dortmund, Köln (Wiederaufbau), Bonn und Münster

mit Kirsten Lange-Wittmann M.A.

Am 02. Juni 2022
Um 19.30 Uhr
Ort DOMFORUM, Domkloster 3, Köln
Eintritt 3 Euro

Diese Veranstaltung findet gemäß den am Veranstaltungstag geltenden Corona-Regeln statt. Sie können sich hier zur Veranstaltung anmelden.

Hier finden Sie das vollständige Programm.

 

Als jüdischer Architekt hat Helmut Goldschmidt (1918-2005) Auschwitz und Buchenwald überlebt. Nach Kriegsende lebte er zunächst in Mayen und war dort maßgeblich am Wiederaufbau der Stadt beteiligt. Er hat sich bald der Bauaufgabe Synagoge zugewandt und war hier, neben Hermann Zvi Guttmann und Karl Gerle, einer der Architekten, der die meisten Synagogen der Nachkriegszeit gebaut hat. Im Rahmen der Veranstaltung wird auf die Biografie Goldschmidts sowie die benannten Gebäude eingegangen, die kunsthistorischen Aspekte der Baugattung werden in den Blick genommen und das Werk Goldschmidts in die Tradition der Synagogenarchitektur eingeordnet.

Details

Datum:
2. Juni
Zeit:
19:30