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Mai 2019

Vortrag von Lale Akgün: “Platz da! Hier kommen die aufgeklärten Muslime”

21. Mai, 19:00
Melanchthon-Akademie + Google Karte

Autorin Lale Akgün über die aufgeworfenen Fragen und Thesen in ihrem 2018 erschienenen Buch, in dem sie auch den „Schluss mit der Vorherrschaft des konservativen Islams in Deutschland“ fordert. Als säkulare Muslimin will Lale Akgün auch andere darin bestärken, sich vom konservativen Gebots-Islam der Funktionäre zu emanzipieren. Sie beschreibt die Gesichter des politischen Islams und Mechanismen, die dazu führen, dass orthodoxe Strömungen ihren Einfluss ausweiten. Sie reflektiert gesellschaftliche Rahmenbedingungen, die einen liberalen Islam begünstigen würden und fordert einen säkularen Staat,…

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Podiumsdiskussion: „Offenbach und MiQua. Das lange Miteinander von Juden und Christen in Köln”

28. Mai, 19:30
Wallraf-Richartz-Museum + Google Karte

2019 feiert die Offenbach Gesellschaft e.V. gemeinsam mit der Stadt Köln den 200. Geburtstag des Kölner Komponisten Jacques Offenbach. Neben zahlreichen Veranstaltungen in den Sparten Musik, Theater, Tanz, Kunst und Literatur findet in der Reihe „Offenbach-Gespräche“ diese Diskussionsveranstaltung zum Thema: „Offenbach und MiQua. Das lange Miteinander von Juden und Christen in Köln" statt. Das Judentum und die Stadt Köln sind seit Jahrhunderten miteinander verbunden. Um zu erfahren, welche Besonderheiten sich dahinter verbergen, richtet sich diese kulturelle Debatte nach dem langen…

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Juni 2019

Gespräch: „Holocaust und Intergenerationalität – Dialog zwischen Opfer- und Täternachkommen“

19. Juni, 19:00
Humanwissenschaftliche Fakultät Uni Köln + Google Karte

Während der Nationalsozialismus inzwischen relativ gut erforscht ist, herrscht bezüglich der eigenen Familiengeschichte zwischen den Jahren 1933 und 1945 oft große Unwissenheit. Der Zugang zur Vergangenheit und insbesondere zur Shoah bleibt, außer unter den Opfern, meistens abstrakt und wird selten persönlich. Das kollektive Schweigen über die eigenen Verstrickungen, möglicherweise die eigene Täterschaft in jenen Jahren, setzt sich so bis heute fort. Aber auch das Schweigen derer, deren Leid zu furchtbar war, um es noch aussprechen zu können, und auch das…

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Vortrag: „Der Vergangenheit auf der Spur – Praxistipps zur eigenen Familienrecherche“

27. Juni, 19:00
Humanwissenschaftliche Fakultät Uni Köln + Google Karte

mit Dr. Reimer Möller Während der Nationalsozialismus inzwischen relativ gut erforscht ist, herrscht bezüglich der eigenen Familiengeschichte zwischen den Jahren 1933 und 1945 oft große Unwissenheit. Der Zugang zur Vergangenheit und insbesondere zur Shoah bleibt, außer unter den Opfern, meistens abstrakt und wird selten persönlich. Das kollektive Schweigen über die eigenen Verstrickungen, möglicherweise die eigene Täterschaft in jenen Jahren, setzt sich so bis heute fort. Aber auch das Schweigen derer, deren Leid zu furchtbar war, um es noch aussprechen zu…

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Juli 2019

„Was jenseits der Berge ist“ – Eine musikalische Lesung zum Gedenken an Luise Straus-Ernst

11. Juli, 19:00
Synagogen-Gemeinde Köln + Google Karte

Zum 75. Todestag von Luise Straus-Ernst (1893 Köln – 1944 Auschwitz) Der Kunstwelt ist sie bekannt als erste Frau des Malers Max Ernst, als Muse der Dadaisten und Surrealisten. Doch Luise Straus-Ernst, 1893 als Tochter einer jüdischen Fabrikantenfamilie in Köln geboren, war viel mehr: Kunsthistorikerin, Erzählerin, Journalistin und vor allem: eine kluge und starke Frau, in deren Briefen und Erinnerungen sich die Geschichte vom wilhelminischen Kaiserreich bis zum Holocaust spiegelt. Schon 1933 verließ sie ihre geliebte Heimatstadt Köln, um ins…

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