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Dezember 2018

Konzert mit Benjamin & Rolly Brings: “Dunkelgold” – Lieder von Itzik Manger

6. Dezember 2018, 19:30
JUDAICA der Synagogen-Gemeinde Köln + Google Karte

Ortsänderung!  Das Konzert wird im Gemeindesaal der Synagogen-Gemeinde, in der Roonstraße 50, 50674 Köln stattfinden. Bereits im letzten Jahr beschäftigten wir uns in einem Vortrag von Frau Professor Efrat Gal-Ed mit dem jiddischsprachigen Dichter Itzik Manger. In Fortsetzung dieser Veranstaltung der Kölnischen Gesellschaft spielen Benjamin und Rolly Brings unter dem Titel "Dunkelgold" Lider von Mager, dem wohl bedeutendsten jiddischen Lyriker des 20. Jahrhunderts - auf hochdeutsch und kölsch. Mitsingen ist erwünscht! Wir freuen uns ganz besonders, für diese Veranstaltung mit…

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Januar 2019

„Views on and of the Israeli Society“ – Bedeutung und Potentiale von Exkursionen als Lernformat Cologne Summer School 2018 in Israel

23. Januar, 19:0021:00
Humanwissenschaftliche Fakultät Uni Köln + Google Karte

Im Rahmen der Cologne Summer School „Views on and of the Israeli Society“machten sich 15 Mitglieder der Uni Köln (Prof.'in, wiss. Mitarbeiter_innen, Studierende) am 18. April 2018 auf den Weg nach Tel Aviv. Die Gruppe verbrachte insgesamt 10 Tage in Israel, davon jeweils vier Tage in Jerusalem und in Tel Aviv sowie einen Tag in Bethlehem und einen Tag im Ghetto Fighter's House und in Yad LaYeled. Diese Veranstaltung berichtet aus studentischer Perspektive von der Relevanz einer Auseinandersetzung mit dem…

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Gedenkveranstaltung „Erinnern – eine Brücke in die Zukunft“

27. Januar, 14:0016:30
AntoniterCityKirche + Google Karte

Am Tag der Befreiung des Vernichtungslagers Auschwitz (27. Januar 1945) gedenkt die Kölnische Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit der jüdischen Opfer, die im Holocaust ermordet wurden. Der „Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus“ ist seit 1996 in Deutschland ein bundesweiter, gesetzlich verankerter Gedenktag und seit 2005, als die Vereinten Nationen den „International Holocaust Remembrance Day“ einführten, auch ein internationaler Gedenktag. Als der damalige Bundespräsident Roman Herzog 1996 den Gedenktag proklamierte, sagte er: „Die Erinnerung darf nicht enden; sie muss…

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Februar 2019

Nachholtermin: „Die Kölnische Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit der 50er und 60er Jahre“

7. Februar, 19:30
JUDAICA der Synagogen-Gemeinde Köln + Google Karte

Gesellschaften für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit bildeten sich bereits wenige Jahre nach Kriegsende. Die Kölnische Gesellschaft gründete sich jedoch erst 1958 und reklamierte für sich schon sehr früh eine Sonderrolle. Von Anfang an setzte sie sich mit der organisatorischen Struktur der Gesellschaft, ihrer Entwicklung sowie ihrer Stellung innerhalb des Deutschen Koordinierungsrates der Gesellschaften für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit kritisch auseinander.   Bereits in den Anfangsjahren gehörten zahlreiche Veranstaltungen, Aussöhnungsfahrten sowie öffentlichkeitswirksame Aktionen und Stellungnahmen zum Haupttätigkeitsfeld der Gesellschaft. Sie sensibilisierte für eine Auseinandersetzung und…

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März 2019

„Mensch, wo bist Du? Gemeinsam gegen Judenfeindschaft“ – Woche der Brüderlichkeit Vortrag mit Richard C. Schneider

10. März, 11:00
Zentralbibliothek Köln, Josef-Haubrich-Hof 1 (Neumarkt), 50676 Köln + Google Karte

Seit 1952 veranstalten die Gesellschaften für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit im März eines jeden Jahres die Woche der Brüderlichkeit. In allen Teilen des Landes werden aus diesem Anlass Veranstaltungen durchgeführt, um auf die Zielsetzung der Gesellschaften und auf ihr jeweiliges Jahresthema hinzuweisen. Mit dem diesjährigen Motto »Mensch, wo bist du? Gemeinsam gegen Judenfeindschaft« soll auf den zunehmenden Antisemitismus in der Gesellschaft hingewiesen und die Notwendigkeit eines gemeinsamen Handelns dagegen betont werden. Die Kölnische Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit konnte für ihre Veranstaltung zur…

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Vortrag: „Das Jüdische in Offenbachs Musik“

14. März, 19:30
Domforum + Google Karte

In seinem Vortrag wird Dr. Ralf-Olivier Schwarz von der Biographie des Komponisten Jaques Offenbach berichten und dabei auf jüdische Prägungen eingehen, die vor allem in seinen musiktheatralischen Werken eine Rolle spielen. Auch werden bislang unbekannte und neu entdeckte Dokumente vorgestellt wie das musikalische Familienalbum der Familie Offenbach aus den 1830ern oder ein von seinem Vater 1833 komponiertes Purim Spiel „Ester, Königin von Persien“. Dr. Ralf-Olivier Schwarz ist Musikwissenschaftler und unterrichtet an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt a.…

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Vortrag von Dr. Robert Becker: „Kölner Regierungspräsidenten im „Dritten Reich“, die Anfänge politischer und rassischer Verfolgung sowie die Shoah in Belgien“

28. März, 19:30
JUDAICA der Synagogen-Gemeinde Köln + Google Karte

Das Vorstandsmitglied der Kölnischen Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Dr. Robert Becker hat ein Buch über „Die Kölner Regierungspräsidenten im Nationalsozialismus“ geschrieben, welches kürzlich erschienen ist. In seinem Vortrag wird er nach einem inhaltlichen Abriss besonderes Gewicht darauf legen, inwieweit die drei NS-Regierungspräsidenten an der Judenverfolgung des Regimes mitgewirkt haben. Während von dem ersten, Rudolf zur Bonsen, dazu wenig Spuren zu finden sind, war der zweite, Rudolf Diels, bevor er zum Regierungspräsidenten in Köln bestellt wurde, als Leiter des Geheimen Staatspolizeiamtes…

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April 2019

Vortrag von Prof. Dr. Jürgen Wilhelm: „Isaac Offenbach – Ein Kölner Kantor oder der vergessene Vater des Genies Jacques“

9. April, 19:00
Zentralbibliothek Köln, Josef-Haubrich-Hof 1 (Neumarkt), 50676 Köln + Google Karte

Isaac Offenbach ist der Vater des weltberühmten Komponisten Jacques Offenbach und wurde 1779, vor 240 Jahren, als Isaac Juda Eberst in Offenbach geboren. Er kam 1802 nach Köln, wo er 30 Jahre als Kantor der Kölner jüdischen Gemeinde wirkte. Er hatte als Musiker, Komponist und umtriebiger Reformer der synagogalen Abläufe erheblichen Einfluss auf zwei seiner musikalisch begabten Kinder: Julius und Jakob (Jacques). Nachdem es insbesondere für Jakob in Köln keine musikalische Weiterentwicklung gab, weil er das Cello bereits virtuos beherrschte,…

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Mai 2019

Lesung des Autors Martin Doerry „MEIN VERWUNDETES HERZ“ – Das Leben der Lilli Jahn 1900-1944

2. Mai, 19:3021:00
Humanwissenschaftliche Fakultät Uni Köln + Google Karte

Die Geschichte von Dr. Lilli Jahn ist ein bewegendes Beispiel jüdischen Lebens vor, während und nach der Shoah. Vor 100 Jahren erlangte sie an der Kaiserin-Augusta-Schule in Köln ihr Abitur und nahm im Anschluss das Studium der Medizin auf, 1924 promoviert sie an der Universität zu Köln. Während der nationalsozialistischen Verfolgung darf Lilli Jahn den Doktortitel nicht führen, trotz Berufsverbot praktiziert sie. 1944 wird sie in Auschwitz-Birkenau ermordet. Martin Doerry, Lillis Enkel, liest aus der von ihm verfassten Biografie Lilli…

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Podiumsdiskussion mit dem Rapper Jonni Ben Salomo: „Guck mal, der Jude – Antisemitismus damals und heute“

7. Mai, 19:30
Humanwissenschaftliche Fakultät Uni Köln + Google Karte

Der Antisemitismus in Deutschland ist nicht erst seit dem Echo-Skandal ein Thema. Seit Jahren gibt es ein Antisemitismus-Problem im Deutschrap, wie Jonni Ben Salomo, einer der erfolgreichsten und zugleich außergewöhnlichsten Rapper Deutschlands, aus erster Hand zu berichten weiß. Doch auch im Alltag ist Antisemitismus in den letzten Jahren immer salonfähiger geworden. Mehr als 70 Jahre nach dem Ende des Nationalsozialismus sehen sich Juden noch immer mit den alten Vorurteilen konfrontiert. Es kommt zu Beleidigungen, persönlichen Bedrohungen und Übergriffen. In einer…

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Vortrag von Simon Schaupp: „Von der revolutionären Hoffnung zur Geburtsstunde des Nazismus: Judentum in der Bayerischen Räterepublik“

8. Mai, 19:30
JUDAICA der Synagogen-Gemeinde Köln + Google Karte

Vor hundert Jahren stürzte eine revolutionäre Bewegung die deutschen Monarchien. In Bayern ging diese Bewegung noch weiter: Eigentum wurde umverteilt und eine Rätedemokratie eingeführt. Mit einem System von direkt gewählten Delegierten wollten die Proletarisierten ihr Schicksal selbst in die Hand nehmen. Die Mehrzahl der führenden Köpfe in dieser Revolution waren Jüdinnen und Juden. Diese Tatsache wurde von der gegenrevolutionären Koalition aus Sozialdemokratie und Rechtsextremen mit einem flammenden Antisemitismus aufgegriffen. Der Vortrag skizziert zunächst am Beispiel einiger jüdischer Revolutionär*innen den Verlauf…

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Vortrag von Lale Akgün: “Platz da! Hier kommen die aufgeklärten Muslime”

21. Mai, 19:00
Melanchthon-Akademie + Google Karte

Autorin Lale Akgün über die aufgeworfenen Fragen und Thesen in ihrem 2018 erschienenen Buch, in dem sie auch den „Schluss mit der Vorherrschaft des konservativen Islams in Deutschland“ fordert. Als säkulare Muslimin will Lale Akgün auch andere darin bestärken, sich vom konservativen Gebots-Islam der Funktionäre zu emanzipieren. Sie beschreibt die Gesichter des politischen Islams und Mechanismen, die dazu führen, dass orthodoxe Strömungen ihren Einfluss ausweiten. Sie reflektiert gesellschaftliche Rahmenbedingungen, die einen liberalen Islam begünstigen würden und fordert einen säkularen Staat,…

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