Die Intensiv-Fortbildung Un/Learning through [E]Motion – Körper & Emotionen in der politischen Bildung zu Antisemitismus & Rassismus verbindet theoretische Ansätze aus der Antisemitismus- und Rassismuskritik mit körperbasierten, traumasensiblen und kreativen Methoden aus Tanz- und Theaterpädagogik. Sie richtet sich an Multiplikator*innen der politischen Bildung sowie an pädagogisch Tätige aus Schule, Jugend- und Erwachsenenbildung und verwandten Praxisfeldern.
Im Mittelpunkt steht das Lernen mit Körper und Emotion: Wie können Bildungsangebote zu diskriminierungssensiblen Themen so gestaltet werden, dass sie reflektiert, handlungsorientiert und emotionsbewusst sind? Die Fortbildung bietet Raum für Austausch, Selbstreflexion und gemeinsames Erproben neuer pädagogischer Zugänge.
Die fünf aufeinander aufbauenden Module können nur als Gesamtfortbildung gebucht werden. Eine Einzelanmeldung ist nicht möglich.
Module:
Modul 1 (08.-10.05.26): Grundlagen der Antisemitismus- und Rassismuskritik, Braver Spaces, Emotionen & Emotionsregulierung
Modul 2 (09.-11.06.26): Emotionen und Körper im Kontext von Rassismus und Antisemitismus
Modul 3 (14.-16.07.26): Nervensystem, Stress, Trauma und traumasensibles Arbeiten
Modul 4 (01.-03.09.26): Gemeinsamkeiten & Spannungsfelder, Israel-Palästina-Konflikt, israelbezogener Antisemitismus
Modul 5 (09.-11.10.26): Empowerment, Handlungsfähigkeit, Praxis-Transfer
Die Fortbildung ist prozessorientiert und setzt Offenheit für körperbasierte Methoden sowie regelmäßige Teilnahme und Peer-Austausch voraus.
Modultermine (s. o.) + zusätzlich am 17.02.26, 17 – 18 Uhr Meet the teachers Q&A (Zoom), optional
Bewerbungsfrist 08.03.26
Bewerben können Sie sich hier.
Weitere Infos zur Fortbildung und den Flyer finden Sie hier.
Zu weiteren Fragen wenden Sie sich bitte an unlearning@koelnische-gesellschaft.de