“Theater meets politische Bildung”

Haus der evangelischen Kirche Kartäusergasse 9 – 11, 50678 Köln

Eine Fortbildung für pädagogisch Tätige und (angehende) Multiplikator:innen in der politischen Bildungsarbeit im Rahmen des Projekts “refl:act – Kein Ort für Antisemitismus und Rassismus” Wann und wo: Freitag, 15.09.23. – Sonntag, 17.09.23 Jeweils von 10 – 16:30 Uhr Reflexion & Vertiefung: Freitag, 08.12.23 von 10:00 – 16:30 Uhr Ort: Haus der Evangelischen Kirche, Kartäusergasse 9

Kostenlos

“Antisemitismus erkennen, begegnen & vorbeugen” Teil 1/2

Haus der evangelischen Kirche Kartäusergasse 9 – 11, 50678 Köln

Eine viertägige Fortbildung für pädagogische Fachkräfte Antisemitismus ist in unserer Gesellschaft weit verbreitet, davon zeugen nicht nur zahlreiche Berichte Betroffener, sondern auch aktuelle Studien. In vielen antisemitischen Stereotypen und Weltbildern lassen sich jahrhundertealte, antijüdische Denkmuster erkennen. Um Antisemitismus etwas entgegenzusetzen, ist es erforderlich diese Kontinuitäten sichtbar zu machen. Hier setzt die Fortbildung an: Ausgehend von

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“Antisemitismus erkennen, begegnen & vorbeugen” Teil 2/2

Haus der evangelischen Kirche Kartäusergasse 9 – 11, 50678 Köln

Eine viertägige Fortbildung für pädagogische Fachkräfte Antisemitismus ist in unserer Gesellschaft weit verbreitet, davon zeugen nicht nur zahlreiche Berichte Betroffener, sondern auch aktuelle Studien. In vielen antisemitischen Stereotypen und Weltbildern lassen sich jahrhundertealte, antijüdische Denkmuster erkennen. Um Antisemitismus etwas entgegenzusetzen, ist es erforderlich diese Kontinuitäten sichtbar zu machen. Hier setzt die Fortbildung an: Ausgehend von

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“Wie gesagt, ich hab nichts gegen Juden.” Antisemitismus in sozialen Medien. 

NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln Appellhofplatz 23-25, Köln

Referentin: Katharina Soemer  Mit der in den letzten Jahren gewachsenen Popularität von unterschiedlichen sozialen Netzwerken, hat sich auch ein neuer Tatort für antisemitische Vorfälle ergeben: das Internet. Dies geht regelmäßig aus Berichten der Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus hervor. Hass gegen Jüdinnen und Juden ist über die Jahrtausende in unterschiedlichen Erscheinungsformen aufgetreten, nicht anders verhält es

Fortbildung „Dialog, Bildung, Empathie? Zum Umgang mit Antisemitismus in pädagogischen Kontexten“

Lern- und Gedenkort Jawne Albertusstraße 26, Köln

Referent: (Vertr.) Prof. Dr. Marc Grimm Junge Menschen sind heute mit antisemitischer Sprache und Bildern über Musik und insbesondere soziale Medien konfrontiert, die ihnen ein attraktives Angebot machen: eine einfache Erklärung der sozialen und politischen Welt, deren negativen Aspekte durch das schädliche Handeln von Juden erklärt werden. Attraktiv ist dieses Denkangebot, weil damit auf eine

Fortbildung „(Schul-) Rechtliche Fragen in der Prävention von und Intervention bei Antisemitismus und Rassismus in der Schule“ 

Synagogen-Gemeinde Köln Roonstr. 50, Köln

In der pädagogischen Alltagspraxis treffen wir immer wieder auf eine Vielzahl feindseliger Haltungen, Aussagen und Taten gegen Jüdinnen:Juden, so kursiert „Jude“ in einer pejorativen Nutzung als gängige Beleidung auf deutschen Schulhöfen, Jugendliche dämonisieren den jüdischen Staat Israel bis zur gänzlichen Aberkennung eines Existenzrechts, machen Hitlergrüße oder Witze über die Shoah. Entsprechend gilt es für Pädagog:innen

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