• Workshop: Antisemitismus und Rassismus – Gemeinsamkeiten, Unterschiede und wie wir darüber sprechen können

    Haus der Evangelischen Kirche Kartäusergasse 9 – 11, 50678 Köln

    Im dreistündigen Workshop beschäftigen wir uns mit der Beziehung zwischen Antisemitismus und Rassismus. Dafür sprechen wir über historische Grundlagen und Differenzen und beschäftigen uns mit unseren eigenen (gesellschaftlichen) Positionen.  Ziel der gemeinsamen Auseinandersetzung ist es, den Teilnehmenden praktisches Wissen zu Antisemitismus und Rassismus zu vermitteln und ihnen die Möglichkeit zu geben, dieses Wissen und seine

  • Antisemitismussensibel in der rassismuskritischen Arbeit

    Ein Workshop für Multiplikator:innen und Akteur:innen der rassismuskritischen Arbeit Ort Haus der Evangelischen Kirche (Clarenbachsaal), Kartäusergasse 9-11, 50678 Köln Anmeldung an anmeldung@koelnische-gesellschaft.de Tel.: 0221 3382 353   Genau wie die antisemitismuskritische Arbeit immer rassismuskritisch sein sollte, gilt es auch postkoloniale Rassismuskritik aus antisemitismuskritischer Sicht zu betrachten. Dazu klären wir in der Fortbildung zunächst, was Antisemitismus

  • „Rassismus und Klasse“ – Ein Workshop mit Hannah Akgül

    Universität zu Köln Gronewaldstraße 2, 50931 Köln

    Rassismus und Klasse: Verflechtungen von Ausbeutung, Überausbeutung und Unterdrückung verstehen Wenn man sich mit Rassismus beschäftigt, geht es oft um Identität. Dabei werden häufig Themen wie Diversität, Inklusion oder Repräsentation behandelt. Warum so viele Menschen mit Migrationshintergrund im Niedriglohnsektor tätig sind und warum rassistische Gewalt gerade in Krisenzeiten immer zunimmt, wird jedoch selten hinterfragt. Ein liberales Rassismusverständnis kann diese Fragen auch nicht beantworten, da

  • Körper und Emotionen im Lernen zu Diskriminierung

    Im Rahmen unseres neuen Projekts „Un/Learning through Motion“ findet der erste Workshop statt: „Körper und Emotionen im Lernen zu Diskriminierung“ Ein Angebot für Multiplikator*innen Mittwoch 09.04. von 10:00 – 17:00 Uhr Donnerstag 10.04. von 10:00 – 17:00 Uhr Freitag 11.04. von 10:00 – 13:00 Uhr Die Auseinandersetzung mit Rassismus und Antisemitismus ist immer auch mit Emotionen

  • Antisemitismussensibel in der rassismuskritischen Arbeit

    VHS Studienhaus am Neumarkt Cäcilienstr. 35, Köln

    Genau wie die antisemitismuskritische Arbeit immer rassismuskritisch sein sollte, gilt es auch postkoloniale Rassismuskritik aus antisemitismuskritischer Sicht zu betrachten. Dazu klären wir zunächst, was Antisemitismus ausmacht, wo seine Ursprünge liegen, welche Funktionen er erfüllt und in welchen Formen er gegenwärtig auftritt. Dabei arbeiten wir heraus, worin sich Antisemitismus von Rassismus unterscheidet und wo Schnittstellen liegen.

  • Workshop „Kreative Konflikt-Transformation in Gruppen“

    Haus der Evangelischen Kirche Kartäusergasse 9 – 11, 50678 Köln

    2. Methodenlabor im Rahmen von Un/Learning through Motion – Körper und Emotionen im Lernen zu Diskriminierung mit Sandra Anklam Als Pädagog*in in Bildungsprozessen haben wir es auch jenseits der "eigentlichen" Arbeit immer wieder mit Widerständen und Konflikten zu tun – explizit und implizit über die Auseinandersetzung und das Aushandeln von sowohl inhaltlichen als auch gruppendynamischen

  • Workshop „Zwischen Schutz & Verbindung: Das Nervensystem im Spannungsfeld von Rassismus & Antisemitismus“ (Nachholtermin)

    Haus der Evangelischen Kirche Kartäusergasse 9 – 11, 50678 Köln

    Was passiert in unseren Körpern, wenn wir Rassismus oder Antisemitismus erfahren oder bei anderen Menschen miterleben? Wie versucht unser Nervensystem, uns vor dem Schmerz zu schützen, der dabei auf allen Seiten entsteht? Was können wir aus unseren Reaktionen lernen, um uns neu miteinander zu verbinden? Gesellschaftliche Verhältnisse und Diskriminierungserfahrungen schreiben sich über das Nervensystem in

  • Methoden-Labor: „Ich fühle was, was du (nicht) fühlst – emotionssensible Bildungspraxis im Spannungsfeld Nahostkonflikt“

    Haus der Evangelischen Kirche Kartäusergasse 9 – 11, 50678 Köln

    Referent:innen: Tabea Böker und Fadl Speck (Kreuzberger Initiative gegen Antisemitismus e.V.) Die Ereignisse des 7. Oktober 2023 und der anhaltende Krieg im Nahen Osten wirken tief in gesellschaftliche und pädagogische Räume hinein. Sie werfen grundlegende Fragen für die (politische) Bildungsarbeit auf – insbesondere im Hinblick auf emotionale Dynamiken, unterschiedliche Bezugsrahmen sowie Spannungsfelder in verschiedenen Gruppen.

  • Praxis-Workshop „Playground of [E]Motion. Verkörpertes Handeln in herausfordernden Zeiten“

    Un-Label Studio, Hosterstraße 1-5, 50825 Köln

    Referentinnen: Conny Afie Alogbleto, Vanessa Thiel und Sophie Gurland Wir leben in herausfordernden Zeiten – Klimakrise, Kriege, gesellschaftliche Polarisierung und strukturelle Diskriminierung prägen unser individuelles wie kollektives Erleben. Diese Bedingungen sind eng mit intensiven Emotionen und den Schutzreaktionen unseres Nervensystems verbunden: Angst, Wut, Erstarrung, Rückzug. In solchen Zuständen verlieren wir oft die Verbindung zu uns