Un/Learning through [E]Motion – Körper und Emotionen im Lernen zu Diskriminierung

Im Projekt „Un/Learning through [E]Motion – Körper und Emotionen im Lernen zu Diskriminierung“ geht es um die Entwicklung und Vermittlung innovativer kreativer und körperbasierter Ansätze der Gestaltung von pädagogischen Lernprozessen zu Diskriminierung, Rassismus und Antisemitismus.

Über einen Zeitraum von 4 Jahren werden unterschiedliche interdisziplinäre Ansätze und Methoden entwickelt, die im Rahmen von Workshops, Methoden-Laboren, Weiterbildungen und Fachtagungen an Multiplikator:innen weitervermittelt werden.


BILDUNG

Die Bildungsangebote beziehen sich auf die pädagogische Arbeit mit heterogenen Gruppen unter der Perspektive eines „Braver Spaces“. Sie vereinen Methoden und Erkenntnisse aus Rassismus- und Antisemitismuskritik, Tanz- und Theaterpädagogik sowie somatischen Ansätzen. Themen, die innerhalb des Projekts verhandelt werden, sind: Die Rolle von Körper und Emotionen in der Auseinandersetzung mit Rassismus und Antisemitismus, das Spannungsverhältnis zwischen Sensibilisierung und Empowerment, der pädagogische Umgang mit Emotionen und Konflikten in Lerngruppen.


Intensiv-Fortbildung

– Veranstaltungsort: Köln 
– Mai bis Oktober 2026 (5 Module) 
– Für Multiplikator:innen & pädagogisch Tätige 
– Teilnahme kostenfrei 
– Bewerbungsfrist: 08.03.2026

Alle weiteren Infos, auch zur Bewerbung, finden Sie hier:


KONTAKT

(Conny Alogbleto, Vanessa Thiel, Sophie Gurland)

Bei Interesse an unseren Angeboten, nehmen Sie gern Kontakt mit uns auf:

Wir sind mittwochs und donnerstags von 10 – 16 Uhr erreichbar.

Das Projekt wird im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ durch das Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert.


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