• Workshop „Kreative Konflikt-Transformation in Gruppen“

    Haus der Evangelischen Kirche Kartäusergasse 9 – 11, 50678 Köln

    2. Methodenlabor im Rahmen von Un/Learning through Motion – Körper und Emotionen im Lernen zu Diskriminierung mit Sandra Anklam Als Pädagog*in in Bildungsprozessen haben wir es auch jenseits der "eigentlichen" Arbeit immer wieder mit Widerständen und Konflikten zu tun – explizit und implizit über die Auseinandersetzung und das Aushandeln von sowohl inhaltlichen als auch gruppendynamischen

  • Workshop „Zwischen Schutz & Verbindung: Das Nervensystem im Spannungsfeld von Rassismus & Antisemitismus“ (Nachholtermin)

    Haus der Evangelischen Kirche Kartäusergasse 9 – 11, 50678 Köln

    Was passiert in unseren Körpern, wenn wir Rassismus oder Antisemitismus erfahren oder bei anderen Menschen miterleben? Wie versucht unser Nervensystem, uns vor dem Schmerz zu schützen, der dabei auf allen Seiten entsteht? Was können wir aus unseren Reaktionen lernen, um uns neu miteinander zu verbinden? Gesellschaftliche Verhältnisse und Diskriminierungserfahrungen schreiben sich über das Nervensystem in

  • Internationale Konferenz „Kreative Wege des Widerstands gegen Antisemitismus in Bildung und Kultur“

    Die internationale Konferenz präsentiert kreative und wissenschaftlich fundierte Methoden im Kampf gegen Antisemitismus – aus Schule, Hochschule, Theater, Kultur und Social Media. Zudem werden aktuelle Erscheinungsformen von Antisemitismus beleuchtet und die Frage diskutiert, wie Europa und Deutschland mit dem Erbe der Shoah und den Ereignissen seit dem 7. Oktober 2023 umgehen. Dabei bietet die Konferenz

  • ARYE SHARUZ SHALICAR – Überlebenskampf – Kriegstagebuch aus Nahost

    Synagogen-Gemeinde Köln Roonstr. 50, Köln

    Buchvorstellung und Gespräch “Seit dem Massaker am 7. Oktober bin ich und viele andere Juden und Israelis tieftraumatisiert. Die Geschichte unseres Volkes ist geprägt von Verfolgung und Leid, doch die Staatsgründung Israels 1948 sollte all das beenden ... frei von existenziellen Ängsten. Der 7. Oktober 2023 war der brutalste Angriff auf Juden seit 1945 ...

  • Methoden-Labor: „Ich fühle was, was du (nicht) fühlst – emotionssensible Bildungspraxis im Spannungsfeld Nahostkonflikt“

    Haus der Evangelischen Kirche Kartäusergasse 9 – 11, 50678 Köln

    Referent:innen: Tabea Böker und Fadl Speck (Kreuzberger Initiative gegen Antisemitismus e.V.) Die Ereignisse des 7. Oktober 2023 und der anhaltende Krieg im Nahen Osten wirken tief in gesellschaftliche und pädagogische Räume hinein. Sie werfen grundlegende Fragen für die (politische) Bildungsarbeit auf – insbesondere im Hinblick auf emotionale Dynamiken, unterschiedliche Bezugsrahmen sowie Spannungsfelder in verschiedenen Gruppen.

  • Gedenkveranstaltung zum 87. Jahrestag der Reichspogromnacht 1938

    Wir laden Sie herzlich ein, an unserem Gedenken am Sonntag, den 9. November 2025, um 15:00 Uhr in der Kölner Synagoge (Roonstr. 50, 50674 Köln) teilzunehmen. Der Einlass beginnt bereits um 14:30 Uhr. Ein frühzeitiges Erscheinen ist wegen der leider erforderlichen Sicherheitskontrollen am Eingang empfehlenswert. Am Ende der Veranstaltung werden wir Kränze in der Trauerhalle der Synagogen-Gemeinde

  • Praxis-Workshop „Playground of [E]Motion. Verkörpertes Handeln in herausfordernden Zeiten“

    Un-Label Studio, Hosterstraße 1-5, 50825 Köln

    Referentinnen: Conny Afie Alogbleto, Vanessa Thiel und Sophie Gurland Wir leben in herausfordernden Zeiten – Klimakrise, Kriege, gesellschaftliche Polarisierung und strukturelle Diskriminierung prägen unser individuelles wie kollektives Erleben. Diese Bedingungen sind eng mit intensiven Emotionen und den Schutzreaktionen unseres Nervensystems verbunden: Angst, Wut, Erstarrung, Rückzug. In solchen Zuständen verlieren wir oft die Verbindung zu uns

  • Online-Vortrag „Antisemitismus bekämpfen – Kunstfreiheit wahren. Ein Widerspruch?“

    online

    Strategien gegen antisemitische und andere menschenverachtende Inhalte im Kulturbetrieb Referentin: Dr. Nina Keller-Kemmerer Spätestens seit der Documenta 15 ist die Auseinandersetzung mit Antisemitismus in der Kunst zu einer gesellschaftlich breit geführten Debatte geworden. Dabei stehen sich häufig zwei Positionen gegenüber: das Plädoyer für eine nahezu uneingeschränkte Kunstfreiheit einerseits und die Kritik an antisemitischen Darstellungen andererseits,

  • Schweigegang

    Jüdisches Museum An der Ecke Obenmarspforten / Unter Goldschmied, 50667 Köln

    WIR GEDENKEN DER OPFER VON HOLOCAUST UND JUDENHASS. WIR STEHEN AN DER SEITE UNSERER JÜDISCHEN NACHBAR*INNEN! Als Katholisches Stadtdekanat Köln, Katholikenausschuss Köln und Evangelischer Kirchenverband Köln und Region rufen wir zu einem ökumenischen Schweigegang zum Jahrestag der Pogromnacht vor 87 Jahren (9. November 1938) auf. Sie sind herzlich eingeladen mitzugehen. So setzen wir ein starkes Zeichen

  • Gedenkveranstaltung zum 87. Jahrestag der Reichspogromnacht 1938

    Synagogen-Gemeinde Köln Roonstr. 50, Köln

    Wir laden Sie herzlich ein, an unserem Gedenken am Sonntag, den 9. November 2025, um 15:00 Uhr in der Kölner Synagoge (Roonstr. 50, 50674 Köln) teilzunehmen. Der Einlass beginnt bereits um 14:30 Uhr. Ein frühzeitiges Erscheinen ist wegen der leider erforderlichen Sicherheitskontrollen am Eingang empfehlenswert. Am Ende der Veranstaltung werden wir Kränze in der Trauerhalle der Synagogen-Gemeinde

  • Schweigemarsch mit anschließender Gedenkveranstaltung anlässlich der Pogromnacht vom 9. November 1938

    Kuratorium Edelweißpiraten Ehrenfeld Einladung zu einem Schweigemarsch mit anschließender Gedenkveranstaltung anlässlich der Pogromnacht vom 9. November 1938, der Ermordung der elf Zwangsarbeiter am 25. Oktober 1944 und der Ehrenfelder Edelweißpiraten und anderer Widerstandskämpfer am 10. November 1944. Am 10. November 2025 jährt sich zum 81. Mal der Tag, an dem in der ehemaligen Hüttenstraße, jetzt

  • Konzert „Da Pacem“

    Kirche Groß St. Martin, An Groß St. Martin, 50667 Köln

    Konzert zum Gedenken an den Novemberpogrom 1938 Deutsch-Französischer Chor Köln und Solisten Leitung: Cécilia Bazile Auch in diesem Jahr erinnern wir gemeinsam mit dem Förderverein für Romanische Kirchen mit unserem Gedenkkonzert „Da Pacem“ an die Novemberpogrome gegen Jüdinnen und Juden im nationalsozialistischen Deutschland. Das Konzert gestaltet erneut der Deutsch-Französische Chor, der mit seiner Musik einen