• Mitgliederversammlung 2026

    Synagogen-Gemeinde Köln Roonstr. 50, Köln

    Unsere nächste Mitgliederversammlung findet am 30.06.2026 um 19:00 Uhr in der Synagogen-Gemeinde Köln statt. Weitere Informationen  folgen in Kürze. Notieren Sie sich schon mal den Termin. Am 30.06.2026 Um 19:00 Uhr Ort Synagogen-Gemeinde Köln

  • Fortbildungsreihe: Antisemitismusprävention im Kontext des Nahostkonflikts | Modul I: Bildung zum israelbezogenen Antisemitismus und zum „Nahostkonflikt“ nach dem 7. Oktober 2023

    Haus der Evangelischen Kirche Kartäusergasse 9 – 11, 50678 Köln

    Fortbildungsreihe: Antisemitismusprävention im Kontext des Nahostkonflikts Modul I: Bildung zum israelbezogenen Antisemitismus und zum „Nahostkonflikt“ nach dem 7. Oktober 2023 mit Dr. Olaf Kistenmacher, Autor, Journalist und seit über 20 Jahren in der politischen Bildung gegen Antisemitismus aktiv Wie kann Bildung (israelbezogenem) Antisemitismus begegnen? Das erste Modul bietet eine fachliche Einordnung aktueller Diskurse sowie Einblicke

  • Tag der Solidarität mit Juden und Israel

    Gemeinsam für demokratische Werte, gegen jeden Antisemitismus! Wir rufen zur Teilnahme an der Kölner Kundgebung anlässlich des "Tag der Solidarität mit Juden und Israel" auf. Der Aktionstag fand 2024 erstmals statt. Gewählt wurde das Datum, da am 10. Juli 1945 zum ersten Mal nach Kriegsende Lessings Theaterstück "Nathan der Weise" in Deutschland (Dresden) aufgeführt wurde.

  • Lehrhaus-Reihe „Jüdisches Leben in Köln während der Weimarer Republik“ | Teil 3: Juden und Nichtjuden

    Referent: Christoph Nonn Die Erfahrung des Nationalsozialismus hat dazu geführt, jüdisch-nichtjüdische Beziehungen in Deutschland oft als von jeher schwierig und konfliktgeladen zu zeichnen. Tatsächlich waren selbst mit der vollständigen Gleichberechtigung der Juden 1918 auch in Köln Vorurteile und Ressentiments gegenüber der jüdischen Minderheit nicht verschwunden.  Das schloss allerdings enge geschäftliche und persönliche Beziehungen zwischen Juden und

  • Kundgebung gegen antisemitische Gewalt am 26. Juli 2026 in Köln

    Roncalliplatz am Kölner Dom Roncallipl., Köln

    Die Kölnische Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit e.V. beteiligt sich am 26. Juli 2026 an der Kundgebung, die um 14:00 Uhr auf dem Roncalliplatz am Kölner Dom stattfindet. Anlass der Kundgebung ist der brutale Angriff auf ein Vorstandsmitglied der Deutsch-Israelischen Gesellschaft (DIG) Würzburg. Der Betroffene war nach einer israelsolidarischen Veranstaltung aufgrund eines Pins mit Israel-Flagge zunächst

  • SHALOM-MUSIK.KOELN 2026 – Festival für jüdische Musik

    Die vierte Ausgabe des Kölner Festivals der jüdischen Musik, SHALOM-MUSIK.KOELN, steht in diesem Jahr unter dem Motto "Zuhören" und wartet wieder mit einem vielfältigen musikalischen Menü auf: Das Spektrum reicht von einem jüdischen Kammerorchester mit Shofar-Begleitung über US-amerikanische Folksongs bis hin zu jiddischen Evergreens. Gemeinsam möchten die Veranstalter erneut ein Zeichen setzen – für Zusammenhalt, für

  • bekennen. aufbauen. Brücken bauen | Eine Soirée zum 50. Todestag von Hans Encke

    Haus der Evangelischen Kirche Kartäusergasse 9 – 11, 50678 Köln

    mit unter anderem Prof. Dr. Jürgen Wilhelm, Dorothee Schaper, Prof. Dr. Siegfried Hermle, Superintendent Dr. Bernhard Seiger, Karin-Bettina Encke, Thomas Frerichs, Dr. Martin Bock   Hans Encke zählt zu den bedeutendsten Persönlichkeiten der Kölner Geschichte, besonders der evangelischen Kirche in Köln. Am 2. August jährt sich sein Todestag zum 50. Mal. Das Engagement des Pfarrers

  • Hanka Meves: Die Komponistin von Köln. Literarisches Konzert zu Maria Herz

    DOMFORUM Domkloster 3, Köln

    mit Hanka Meves und Margita Linde Köln, um 1900. Maria und Franzi kennen sich seit ihrer Schulzeit. Maria ist eine geborene Bing, ihr Bruder Dr. Moritz Bing ein angesehener Rechtsanwalt und Mitglied des Deutschen Alpenvereins in Köln. Doch die Wege von Maria und Franzi trennen sich, als sie sich verlieben. Maria Herz zieht nach England,

  • Fortbildungsreihe: Antisemitismusprävention im Kontext des Nahostkonflikts | Modul II: Antizionismus im pädagogischen Kontext? Perspektiven auf Zionismus, Kritik und Antisemitismus

    Haus der Evangelischen Kirche Kartäusergasse 9 – 11, 50678 Köln

    Fortbildungsreihe: Antisemitismusprävention im Kontext des Nahostkonflikts Modul II: Antizionismus im pädagogischen Kontext? Perspektiven auf Zionismus, Kritik und Antisemitismus mit Lena Westerhorstmann, Leitung Fachstelle Antisemitismuskritische Jugendarbeit Was ist eigentlich Zionismus? Was meint Antizionismus? Und wie hängen Antisemitismus und Antizionismus zusammen? Diese Fragen bilden den Ausgangspunkt des zweiten Moduls. In aktuellen Debatten zeigt sich, dass Zionismus häufig verkürzt

  • „Deutschland, lass uns reden!“ Ein Gesprächsabend über Zustand und Zukunft unserer Demokratie

    Haus der Evangelischen Kirche Kartäusergasse 9 – 11, 50678 Köln

    mit Katrin Göring-Eckardt und Abraham Lehrer Unmittelbar nach den Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern, in einer gesellschaftlichen Situation mit stetig anwachsendem Antisemitismus und Rassismus sprechen wir mit Katrin Göring-Eckardt, Autorin des Buches (2025) „Deutschland, lass uns reden. Eine Reise durch die Seele der Republik“. Katrin Göring-Eckardt ist langjähriges Mitglied der Synode der EKD und des

  • Buchvorstellung „Antisemitismus definieren. Anleitung zur Abgrenzung“

    Referenten: Nikolas Lelle und Tom Uhlig Während die Diskussionen um Antisemitismusdefinitionen immer unzugänglicher werden, hat die Ideologie in ihrer öffentlichen Wahrnehmung nichts von ihrem Rätselcharakter verloren. Die Bestimmung und damit die Bekämpfung von Antisemitismus wird durch zahlreiche alltagspraktische wie akademische Mythen erschwert: Antisemitismus wird unter Rassismus subsumiert, zum Vorurteil gemacht, als Aspekt gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit gelesen

  • Lehrhaus-Reihe: Die Villenkolonie Marienburg und ihre jüdischen Architekten und Baumeister 

    Führung mit Dr. Thomas van Nies  Die Kölner Villenkolonie Marienburg wurde auch von jüdischen Architekten und Baumeistern geprägt, deren Namen heute kaum noch jemand kennt. Der Architekturhistoriker Dr. Thomas van Nies stellt bei einem Rundgang unter anderem Georg Falck vor, den Hausarchitekten der Leonhard-Tietz-AG, der die NS-Zeit in den Niederlanden überlebte, und schlägt den Bogen