• Intensiv-Fortbildung „Un/learning through [E]Motion“: 5 Module à 2,5 Tage

    Haus der Evangelischen Kirche Kartäusergasse 9 – 11, 50678 Köln

    Die Intensiv-Fortbildung Un/Learning through Motion - Körper & Emotionen in der politischen Bildung zu Antisemitismus & Rassismus verbindet theoretische Ansätze aus der Antisemitismus- und Rassismuskritik mit körperbasierten, traumasensiblen und kreativen Methoden aus Tanz- und Theaterpädagogik. Sie richtet sich an Multiplikator*innen der politischen Bildung sowie an pädagogisch Tätige aus Schule, Jugend- und Erwachsenenbildung und verwandten Praxisfeldern. Im

  • Verleihung des Giesberts-Lewin-Preises 2026 an Margret Müller

    Kollwitz Museum Neumarkt 18-24, 50667 Köln

    In diesem Jahr verleiht die Kölnische Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit e.V. den Giesberts-Lewin-Preis an Margret Müller. Der Ausschuss zur Vorbereitung der Preisverleihung würdigt damit ihr Engagement dafür, Holocaust-Überlebenden eine Stimme zu geben – ein Engagement, das sie gemeinsam mit ihrem im vergangenen Jahr verstorbenen Ehemann über viele Jahrzehnte prägte und verband. Margret und Werner Müller

  • Jüdische Cellisten. Musikalisches Programm von Yoël Cantori und Tatiana Sinelnikova

    Musik, Identität und Geschichte. Musikalisches Programm von Yoël Cantori und Tatiana Sinelnikova Das musikalische Programm „Jüdische Cellisten“ beleuchtet die Bedeutung jüdischer Herkunft in der Geschichte bedeutender Cellisten vom Barock bis in die Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg. Anhand ausgewählter Werke vermittelt das Programm einen Überblick über Musiker mit jüdischen Wurzeln und ihren Beitrag zur Celloliteratur.

  • Efrat Machikawa: “Worn Stories: Culture, Resilience & Community Strength”

    Wie können Alltagsgegenstände in Krisenzeiten zu Werkzeugen der Resilienz werden? Eine Perspektive nach dem 7. Oktober. Referentin: Efrat Machikawa, Kulturdiplomatin und Pädagogin In diesem Vortrag untersucht Efrat, wie einfache T-Shirts sich von persönlichen Ausdrucksformen zu starken Symbolen kollektiver Stärke, Erinnerung und Solidarität entwickelt haben. Durch Design, Botschaft und gelebte Erfahrung zeigt sie, wie Kreativität und

  • Ökumenischer Schweigegang in Erinnerung an das Novemberpogrom von 1938

    Wir gedenken der Opfer von Holocaust und Judenhass. Wir stehen an der Seite unserer jüdischen Nachbar*innen. Gemeinsam wollen wir ein starkes Zeichen in unserer Stadt gegen Antisemitismus gesetzt – für Respekt, Zusammenhalt und Menschlichkeit. Das katholische Stadtdekanat Köln, der Evangelische Kirchenverband Köln und Region sowie der Katholikenausschuss Köln laden auch in diesem Jahr gemeinsam zu

  • Wir gedenken. Novemberpogrom 1938

    Gemeinsam mit der Synagogen-Gemeinde Köln laden wir ein zur diesjährigen Gedenkveranstaltung anlässlich des 88. Jahrestags des Novemberpogroms. Am 09.11.26 Um 17:00 Uhr (Einlass: 16:30 Uhr) Ort Synagogen-Gemeinde Köln, Roonstr. 50, 50674 Köln Im Anschluss wird es eine Kranzniederlegung in der Trauerhalle geben.  

  • „Ohne Erbsünde?“ Theologische Studientagung

    Karl Rahner Akademie, Jabachstr. 8, 50676 Köln , Deutschland

    "Ohne Erbsünde? Das Judentum in der Selbstvergewisserung des christlichen Glaubens" Mit Prof.in Dr. Eve-Marie Becker (Neutestamentliches Seminar der Evangelisch-Theologischen Fakultät, Universität Münster), PD.in Dr. Annette Boeckler (Systematische Theologie, Universität Bonn) und Prof. Dr. Magnus Striet (Lehrstuhl für Fundamentaltheologie und Philosophische Anthropologie, Theologische Fakultät der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg i. Br.)   „Der Antijudaismus hat theologische, präzise nachzuzeichnende Wurzeln.“

  • Konzert „Da Pacem“ 2026

    Kirche Groß St. Martin, An Groß St. Martin, 50667 Köln

    Konzert zum Gedenken an den Novemberpogrom 1938 Seit mehr als drei Jahrzehnten erinnern wir gemeinsam mit dem Förderverein für Romanische Kirchen mit unserem Gedenkkonzert „Da Pacem“ an die Novemberpogrome 1938 gegen Jüdinnen und Juden im nationalsozialistischen Deutschland. Wie in all den Jahren zuvor gestaltet das Programm erneut der Deutsch-Französische Chor, der mit seiner Musik dazu

  • Jour fixe – regelmäßiges Austauschformat für Mitglieder

    Café Goldmund Glasstraße 2, Köln

    Wir laden alle Mitglieder der Kölnischen Gesellschaft für Christlich-Jüdischen Zusammenarbeit herzlich zu den letzten beiden Jour fixe-Terminen im Jahr 2026 ein. Wir treffen uns am Mittwoch, den 18. November 2026 sowie am Donnerstag, den 3. Dezember 2026 jeweils ab 18:00 Uhr  im Café Goldmund, Glasstraße 2, 50823 Köln-Ehrenfeld. Wir freuen uns sehr, unser Austauschformat fortsetzen zu

  • „Helmuth James von Moltke oder: Wie man den Mut zum Widerstand findet“ Buchvorstellung mit Dr. Volker Ullrich

    AntoniterCityKirche Schildergasse 57, 50667 Köln

    Helmuth James von Moltke oder: Wie man den Mut zum Widerstand findet Buchvorstellung & Gespräch mit Dr. Volker Ullrich Widerstand gegen die Hitler-Diktatur – das forderte den ganzen Menschen. Das war eine Sache von Leben und Tod. Das hieß, den Lockungen eines unbeschwerten Familienlebens und einer verheißungsvollen Karriere zu entsagen. Das hieß, die Angst zu

  • Droht ein internationaler Faschismus? Die liberalen Demokratien in der Vielfachkrise

    mit Richard Gebhardt Zahlreiche zeitgenössische Diagnosen haben in den letzten Jahren vor der Wiederkehr des Faschismus in den USA oder Europa gewarnt. Aber was bedeutet dieser in den 1920er Jahren geprägte Begriff heute überhaupt - und welche Phänomene werden damit bezeichnet? Der Vortrag unternimmt vor dem Hintergrund der von Krieg, Inflation oder Klimawandel geprägten "Vielfachkrise"

  • Forum 321

    FORUM Volkshochschule im Museum am Neumarkt Cäcilienstr. 29-33, 50667 Köln

    Save the Date! Der Termin der diesjährigen Ausgabe unseres kulturellen Gesprächsformats "Forum 321" steht fest: Am 15.12.2026 Um 19 Uhr Ort Forum Volkshochschule im Museum am Neumarkt (Rautenstrauch-Joest-Museum, Cäcilienstraße 29-33, 50667 Köln) Thema: Kunstfreiheit, Israelkritik, Antisemitismus – wie kontrovers darf Kultur sein?  Das kaiserliche Dekret Konstantins vom 11. Dezember 321 ist der früheste schriftliche Nachweis